Zu den wohl größten und international aktivsten Unternehmen weltweit, bei denen ein schneller und zuverlässiger Informationsaustausch den Wettbewerb sichert, zählen Energieunternehmen, Öl- und Gasförderunternehmen, Raffinerien sowie Versorgungsunternehmen. Auf der Suche nach zuverlässigen und kostengünstigen Ressourcen arbeiten diese Unternehmen an den abgelegensten Orten der Welt und in den Tiefen der Meere. Dabei stellen leistungsstarke Verbindungen zu Bohrinseln, Tankern und besonders abgelegenen Standorten eine große Herausforderung dar.

Ein weltweit führender Mineralölkonzern konnte durch den Einsatz der Riverbed Steelhead Appliances sowohl die Unternehmensanwendungen als auch die Konnektivität zu den entlegensten und schwierigsten Standorten deutlich verbessern. So beispielsweise auch ein globales Unternehmen mit Firmenhauptsitz in Texas und äußerst aktiven Förderaktivitäten in Afrika, vor der Küste Angolas. Eine Verbindung zu Bohrinseln ist in der Regel nur über Satelliten möglich, wodurch jedoch Latenzzeiten von einer Sekunde bzw. 1.000 Millisekunden entstehen. Das Unternehmen benötigte eine weitaus höhere Performance bei der Verbindung zu den Bohrinseln, um so einen effektiveren Informationsaustausch zu erzielen und den weiteren Bedarf an Satellitenbandbreite zu reduzieren. Gleichzeitig sollte eine weltweit standardisierte Implementierung der Anwendungen erfolgen.
Bei solch hohen Latenzzeiten ist die Implementierung gängiger Anwendungen, wie z. B. Microsoft Office und Exchange, oder anderer Anwendungen, wie z. B. FTP-Anwendungen und webbasierte Anwendungen, äußerst schwierig. Das Unternehmen testete verschiedene führende Anbieter in den Bereichen Datenkompression und Caching-Technologie sowie die WDS-Lösung (wide-area data services) von Riverbed. In den verschiedenen Testläufen überzeugte Riverbed sowohl bei der Einsparung der Bandbreitenkosten als auch bei der Performance der Anwendungen und übertraf die Ergebnisse der anderen Anbieter bei weitem. Unter Einsatz der Steelhead Applicances war der gemessene Durchsatz über die Satellitenverbindungen bis zu 70-mal höher als bei Testläufen ohne Steelheads.